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Allgemeine Reisebedingungen für New Perspectives Travel

 

  1. Buchung/Abschluss des Reisevertrages

1.1. Mit der Anmeldung bietet der Kunde dem Reiseveranstalter New Perspectives Travel (Elers & Elers GbR) (im Folgenden „Veranstalter“) den Abschluss eines Reisevertrages verbindlich an.

1.2. Die Anmeldung kann sowohl schriftlich, per Telefax oder in elektronischer Form (E-Mail, Internet) durch Absenden des ordnungsgemäß ausgefüllten und vom anmeldenden Kunden unterschriebenen Buchungsformulars erfolgen.

1.3. Ein Reisevertrag kommt in der Regel mit der Annahme durch den Veranstalter zustande. Die Annahme bedarf keiner besonderen Form. Bei oder unverzüglich nach Vertragsschluss wird der Veranstalter dem Kunden eine schriftliche Buchungsbestätigung per E-Mail (auf Kundenwunsch auch per Post) mit dem Sicherungsschein übersenden.

1.4. Weicht der Inhalt der Buchungsbestätigung vom Inhalt der Anmeldung ab, so liegt ein neues Angebot des Veranstalters vor, an das der Veranstalter für die Dauer von 10 Tagen gebunden ist.

  1. Bezahlung

2.1. Zahlungen auf den Reisepreis vor Beendigung der Reise dürfen nur gegen Aushändigung des Sicherungsscheins im Sinne von § 651 r BGB erfolgen. Eine Anzahlung der Reise in Höhe von 20 % (max. 500,00 € pro Person) wird nach Erhalt der Reisebestätigung und des Sicherungsscheines fällig, die innerhalb von 10 Tagen nach abgedrucktem Rechnungsdatum zu bezahlen ist.

2.2. Die Restzahlung auf den Reisepreis ist, soweit der Sicherungsschein ausgehändigt ist, spätestens vier Wochen vor Reiseantritt fällig und zu leisten. Bei einer Ausschreibung mit Mindestteilnehmerzahl wird die Restzahlung erst 19 Tage vor Reisebeginn fällig wenn feststeht, dass die Reise durchgeführt wird und nicht mehr wegen Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl abgesagt werden kann. Die Restzahlung muss unaufgefordert beim Veranstalter eingegangen sein. Maßgeblich für die Rechtzeitigkeit der Zahlung ist deren Gutschrift auf dem Konto des Veranstalters.

2.3. Bei Anmeldungen kürzer als vier Wochen vor Reisebeginn ist der Gesamtreisepreis unverzüglich nach Erhalt des Sicherungsscheines fällig und an den Veranstalter zu entrichten.

2.4. Leistet der Kunde die Anzahlung und/oder Restzahlung nicht gemäß vereinbarter Zahlungsfälligkeiten, so ist der Veranstalter berechtigt, nach Mahnung mit vom Veranstalter gesetzter Frist zur Zahlung, vom Reisevertrag zurückzutreten und den Kunden mit Rücktrittskosten zu belasten.

  1. Leistungen

3.1. New Perspectives Travel ist für die Erbringung der vereinbarten Reiseleistungen verantwortlich. Die vertraglich vereinbarten Leistungen, ergeben sich aus den Leistungsbeschreibungen der Buchungsbestätigung und/oder aus dem Internetportal des Veranstalters.

3.2. Der Veranstalter behält sich ausdrücklich vor, aus sachlich berechtigten, erheblichen und nicht vorhersehbaren Gründen vor Vertragsabschluss eine Änderung der Leistungsangaben zu erklären, über die der Kunde vor Vertragsabschluss informiert wird.

3.3. Das Ziel der angebotenen Reisen liegt im Kennenlernen und Verstehen politischer, wirtschaftlicher und sozialer Gegebenheiten des betreffenden Landes. Wie auch im Internetangebot des Veranstalters beschrieben, liegt es in der Natur der Sache begründet, dass sich diese im Zeitraum zwischen der Vermarktung der Reise und der Durchführung der Reise ändern können. Unsere Reisen sind unkonventionell und unser Reiseprogramm will sich unvermeidbar ändern bzw. anpassen, abhängig von den Gegebenheiten vor Ort zum Reisezeitpunkt, der Verfügbarkeit von offiziellen Vertretern, z. B. Politikern, Analysten, Rednern und anderen Personen, zu welchen wir den Zugang nicht garantieren können und abhängig von anderen Faktoren außerhalb unseres Einflussbereiches. Die Reisen des Veranstalters sind daher dynamisch angelegt, möchten dem Kunden einen aktuellen Informationsstand bieten und sich neu ergebende Möglichkeiten nutzen. Diese Flexibilität ist Leistungsbestandteil der angebotenen Reisen.

Der Veranstalter behält sich daher ausdrücklich vor, unerhebliche Änderungen oder Abweichungen einzelner Reiseleistungen von dem vereinbarten Inhalt des Reisevertrages auch nach Vertragsabschluss vorzunehmen, soweit diese notwendig werden und vom Veranstalter nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden und soweit es sich um Änderungen handelt, die in der Art der vom Veranstalter angebotenen Reise begründet liegen.

3.4. Der Veranstalter behält sich vor, bis 20 Tage vor Reisebeginn den vereinbarten Reisepreis nach Abschluss des Reisevertrages lediglich im Falle der auch tatsächlich nachträglich eingetretenen und bei Abschluss des Vertrages nicht vorhersehbare Erhöhung des Preises für die Beförderung von Personen aufgrund höherer Kosten für Treibstoff  oder andere Energieträger, der Steuern und sonstigen Abgaben für vereinbarte Reiseleistungen, wie Touristenabgaben, Hafen- oder Flughafengebühren, oder die Änderung der für die betreffende Pauschalreise geltenden Wechselkurse nachträglich zu erhöhen. Der Kunde kann bei einer Senkung dieser Kosten eine Senkung des Reisepreises verlangen.

Die Berechnung erfolgt dabei wie folgt:

  1. Beförderungskosten, erhöhen sich bei auf den Sitzplatz bezogenen Erhöhung um den Erhöhungsbetrag pro Platz, andernfalls wird der gesamte Erhöhungsbetrag für das Beförderungsmittel geforderten, zusätzlichen Kosten durch die Zahl der Sitzplätze geteilt und dieser anteilige Betrag auf den einzelnen Kunden umgelegt.
  2. Abgaben wie Hafen- oder Flughafengebühren oder Touristenabgaben werden nach den konkret auf den jeweiligen Kunden anfallenden Erhöhungsbetrag errechnet.
  3. Bei einer Änderung der Wechselkurse nach Abschluss des Reisevertrages kann der Reisepreis um den Betrag erhöht werden, um den sich der Einkauf der Reiseleistungen dadurch für den Veranstalter verteuert hat.

3.5. Im Falle einer Preiserhöhung von mehr als 8 % des Reisepreises oder einer wesentlichen Vertragsänderung, kann der Kunde die Änderung akzeptieren oder unentgeltlich vom Vertrag zurücktreten

3.6. Die vom Veranstalter angebotenen Reisen beinhalten nicht die An- und Abreise zum Ausgangsort bzw. vom Endpunkt der Reise. Der Kunde ist daher selbst für seine pünktliche Anreise zum Ausgangsort verantwortlich (vgl. Punkt 6.2.).

3.7. Befindet sich der Kunde in Schwierigkeiten, hat der Reiseveranstalter ihm unverzüglich in angemessener Weise Beistand zu gewähren, insbesondere durch

  1. Bereitstellung geeigneter Informationen über Gesundheitsdienste, Behörden vor Ort und konsularische Unterstützung,
  2. Unterstützung bei der Herstellung von Fernkommunikationsverbindungen und
  3. Unterstützung bei der Suche nach anderen Reisemöglichkeiten.

4. Rücktritt durch den Kunden, Storno, Umbuchungen, Ersatzpersonen

4.1. Der Kunde kann bis Reisebeginn jederzeit durch Erklärung gegenüber dem Veranstalter vom Reisevertrag zurücktreten. Maßgeblich ist der Eingang der Rücktrittserklärung beim Veranstalter. Dem Kunden wird empfohlen, den Rücktritt schriftlich zu erklären.

4.2. Für den Fall des Rücktritts durch den Kunden kann der Veranstalter, soweit der Rücktritt nicht von ihm zu vertreten ist oder unvermeidbare, außergewöhnliche Umstände auftreten, die die Durchführung der Pauschalreise oder die Beförderung von Personen an den Bestimmungsort erheblich beeinträchtigen, eine angemessene Entschädigung verlangen. Die Höhe der Entschädigung berechnet sich nach dem Reisepreis unter Abzug des Wertes der vom Veranstalter gewöhnlich ersparten Aufwendungen sowie dessen, was er durch gewöhnlich mögliche anderweitige Verwendung der Reiseleistungen erwerben kann. Die Pauschale berechnet sich nach dem Gesamtreisepreis des betroffenen Kunden und dem Zeitpunkt des Eingangs der Rücktrittserklärung beim Veranstalter.

4.3. Hierfür sind folgende Sätze maßgeblich:

Bei Annullierungen gelten pro Person nachfolgende Gebührensätze:

  • bis 90 Tage vor Reiseantritt: 20 % oder Anzahlung (wenn höher als 20 %)
  • 89-30 Tage vor Reiseantritt: 40%
  • 29-11 Tage vor Reiseantritt: 60 %
  • 10-2 Tage vor Reiseantritt: 90 %
  • 1 Tag vor Reiseantritt bzw. Nichtanreise: 90 %

4.4. Dem Kunden ist es gestattet, dem Veranstalter nachzuweisen, dass ihm tatsächlich keine oder geringere Kosten als die geltend gemachte Kostenpauschale entstanden sind. In diesem Fall ist der Kunde nur zur Bezahlung der tatsächlich angefallenen Kosten verpflichtet.

4.5. Sollte der Kunde die Reise nicht antreten können, kann er bis 7 Tage vor Reiseantritt eine Ersatzperson stellen, die an seiner Stelle in die Rechte und Pflichten aus dem Reisevertrag eintritt. Der Veranstalter behält sich vor, diese Person abzulehnen, sofern sie den vertraglichen Erfordernissen der Reise nicht entspricht. Die in den Vertrag eintretende Ersatzperson und der ursprüngliche Kunde haften gegenüber dem Veranstalter für den Reisepreis und als Gesamtschuldner für sämtliche durch den Eintritt der Ersatzperson entstehenden Mehrkosten. Für das Stellen einer Ersatzperson fällt ein Umbuchungsentgelt von 30,00 EUR pro Ersatzperson an.

  1. Versicherung des Kunden

5.1. Um Rücktrittskosten abzudecken, empfiehlt der Reiseveranstalter den Abschluss einer Reiserücktrittskosten- Versicherung. Ebenfalls wird der Abschluss einer Reisekrankenversicherung, Reiseabbruch- und einer Reisegepäckversicherung empfohlen. Die entsprechenden Versicherungen erhalten Sie z. B. bei der HanseMerkur Versicherungsgruppe, Siegfried-Wedells-Platz 1, 20354 Hamburg, Telefon: 040 – 4119 – 0, Email: info@hansemerkur.de oder auf der Webseite der HanseMerkur unter https://www.hansemerkur.de/reiseversicherungen.

5.2. Der Kunde soll eine gültige Auslands-Reiseversicherung für den Fall von Krankheit oder Unfall haben. Es wird empfohlen, darauf zu achten, dass die Reiseversicherung Reiseziele abdeckt, für die ggf. eine Reisewarnung z. B. des Auswärtigen Amtes besteht.

  1. Erstattung nicht in Anspruch genommener Leistungen/Anreise/Verspätung

6.1. Nimmt der Kunde einzelne Reiseleistungen infolge vorzeitiger Rückreise oder aus sonstigen zwingenden Gründen nicht in Anspruch, so wird sich der Veranstalter um Erstattung der ersparten Aufwendungen bemühen. Diese Verpflichtung entfällt, wenn es sich um eine unerhebliche Leistung handelt oder wenn einer Erstattung rechtliche oder behördliche Regelungen entgegenstehen.

6.2. Bei selbst organisierter An- und Abreise stellt der Kunde sicher, dass seine Reiseverbindungen ihm genügend Zeit lassen, pünktlich zum Ausgangspunkt der Reise zu gelangen.

  1. Rücktritt und Kündigung durch den Reiseveranstalter

Der Veranstalter kann in folgenden Fällen vor Antritt der Reise vom Reisevertrag zurücktreten oder nach Antritt der Reise den Reisevertrag kündigen:

7.1. Außerordentliche Kündigung:

  1. Wenn der Kunde die Durchführung der Reise ungeachtet einer Abmahnung des Veranstalters nachhaltig stört oder wenn er sich in solchem Maße vertragswidrig verhält, dass die sofortige Aufhebung des Vertrages gerechtfertigt ist. Dazu gehört auch, wenn der Kunde vor Ort seine ggf. vorhandene politische Meinung in einer Art und Weise gegenüber Dritten äußert, welche als respektlos anzusehen ist, Gefahrensituationen verursacht oder Eigentum Dritter zerstört. Die örtlich Bevollmächtigten des Veranstalters sind in diesen Fällen bevollmächtigt, die Rechte des Veranstalters wahrzunehmen.
  2. Wenn der Kunde sich vor Ort während der Reise an politischen Aktivitäten beteiligt, welche in dem betreffenden Reiseland vor sich gehen bzw. mit den auf der Reise angesprochenen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Themen verbunden sind.

Die örtlich Bevollmächtigten des Veranstalters sind in diesen Fällen bevollmächtigt, die Rechte des Veranstalters wahrzunehmen.

Der Veranstalter behält den Anspruch auf den Reisepreis; er muss sich jedoch den Wert der ersparten Aufwendungen anrechnen lassen, die er aus einer anderweitigen Verwendung der nicht in Anspruch genommenen Leistung erlangt, einschließlich der ihm von Leistungsträgern gutgeschriebenen Beträge.

7.2. Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl

Bei Nichterreichen einer ausgeschriebenen Mindestteilnehmerzahl kann der Veranstalter vom Reisevertrag zurücktreten, wenn die angegebene Zahl der Mitreisenden nicht erreicht wird. Der Rücktritt muss bis 20 Tage vor Reiseantritt gegenüber dem Kunden erklärt werden.

Im Fall eines Rücktrittes erhält der Kunde die geleisteten Anzahlungen zurück.

  1. Aufhebung des Vertrages wegen außergewöhnlicher Umstände

Wird die Reise infolge unvermeidbarer und außergewöhnlicher Umstände am Zielort erheblich beeinträchtigt, so kann sowohl der Veranstalter als auch der Kunde den Reisevertrag kündigen. Wird der Vertrag gekündigt, so kann der Veranstalter für die bereits erbrachten Reiseleistungen die vereinbarte Vergütung verlangen.

  1. Obliegenheiten und Kündigung des Kunden, Gewährleistung, Ausschluss von Ansprüchen, Verjährung

9.1. Auftretende Mängel sind stets unverzüglich der örtlichen Reiseleitung oder unter der unten genannten Adresse/Telefonnummer anzuzeigen. Für den Fall, dass die Reise nicht vertragsgemäß erbracht wird, kann der Kunde Abhilfe verlangen. Der Veranstalter kann die Abhilfe verweigern, wenn diese unmöglich oder mit unverhältnismäßigen Kosten verbunden ist. Der Veranstalter kann auch in der Weise Abhilfe schaffen, dass er eine gleich- oder höherwertige Ersatzleistung erbringt.

9.2. Die Kündigung wegen eines Mangels ist nur dann zulässig, wenn der Mangel erheblich ist und der Kunde erfolglos eine angemessene Frist zur Abhilfe gesetzt hat. Die Frist ist gegenüber dem Veranstalter unter den unten angegebenen Daten zu setzen.

  1. Haftung des Veranstalters und Haftungsbegrenzung

10.1. Die vertragliche Haftung des Veranstalters für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist pro Reise und Kunden auf den dreifachen Reisepreis beschränkt, sofern die es sich nicht um Körperschäden handelt und der Schaden nicht schuldhaft herbeigeführt wurde.

Der Reiseveranstalter haftet jedoch

a.) für Leistungen, welche die Beförderung des Kunden vom ausgeschriebenen Ausgangsort der Reise zum ausgeschriebenen Zielort, Zwischenbeförderungen während der Reise und die Unterbringung während der Reise beinhalten,

b.) wenn und soweit für einen Schaden des Kunden die Verletzung von Hinweis-, Aufklärungs- oder Organisationspflichten des Reiseveranstalters ursächlich geworden ist.

10.2. Die oben genannten Haftungsbeschränkungen gegen den Veranstalter sind insoweit beschränkt oder ausgeschlossen, als aufgrund internationaler Übereinkommen oder auf solchen beruhenden gesetzlichen Vorschriften, die auf die vom Leistungsträger zu erbringenden Leistungen anzuwenden sind, einen Anspruch auf Schadenersatz gegen den Leistungsträger nur unter bestimmten Voraussetzungen oder Beschränkungen geltend gemacht werden kann oder unter bestimmten Bedingungen ausgeschlossen sind, darf sich der Veranstalter gegenüber dem Kunden hierauf berufen.

  1. Pass-, Visa- und Gesundheitsvorschriften

Der Reiseveranstalter haftet nicht für die rechtzeitige Erteilung und den Zugang notwendiger Visa durch die jeweilige diplomatische Vertretung, wenn der Kunde den Reiseveranstalter mit der Besorgung beauftragt hat, es sei denn, dass der Reiseveranstalter eigene Pflichten schuldhaft verletzt hat.

  1. Datenschutz

12.1. Dem Kunden ist bekannt und er willigt darin ein, dass die zur Abwicklung des Vertragsverhältnisses erforderlichen persönlichen Daten vom Veranstalter auf Datenträgern gespeichert und im Rahmen der Bestellabwicklung gegebenenfalls an verbundene Unternehmen, relevante Regierungsbehörden und Institutionen sowie Partner weitergegeben werden. Der Kunde stimmt der Erhebung, Verarbeitung und Nutzung seiner personenbezogenen Daten ausdrücklich zu.

12.2. Die gespeicherten persönlichen Daten des Kunden werden selbstverständlich vertraulich behandelt.

12.3. Die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung der personenbezogenen Daten erfolgt unter Beachtung der DGSVO.

12.4. Dem Kunden steht das Recht zu, seine Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen. Der Veranstalter ist in diesem Fall zur sofortigen Löschung der persönlichen Daten des Käufers verpflichtet. Bei laufenden Nutzungsverhältnissen erfolgt die Löschung nach Beendigung des Vertrages.

12.5. Der Veranstalter verweist auf die auf der Webseite des Veranstalters einsehbare Datenschutzerklärung und geht davon aus, dass der Kunde diese gelesen hat und mit dieser einverstanden ist.

  1. Anwendbares Recht, Teilunwirksamkeit, Gerichtsstand

13.1. Auf den Reisevertrag findet ausschließlich deutsches Recht Anwendung. Liegen die Vertragsbedingungen in einer anderen Sprache vor, so gilt bei Zweifeln der Auslegung die Version in deutscher Sprache.

13.2. Der Kunde kann den Veranstalter nur an dessen Sitz verklagen.

13.3. Für Klagen des Veranstalters gegen den Kunden ist der Wohnsitz des Kunden maßgebend. Für Klagen gegen Kunden bzw. Vertragspartner des Reisevertrages, die Kaufleute, juristische Personen des öffentlichen oder privaten Rechts oder Personen sind, die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort im Ausland haben, oder deren Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist, wird als Gerichtsstand der Sitz des Reiseveranstalters vereinbart

  1. Allgemeines

14.1. Alle Angaben in Prospekten, im Internetportal und/oder anderen Werbematerialien des Veranstalters sind nach bestem Wissen und Gewissen zum Zeitpunkt der Erstellung und Veröffentlichung erfolgt.

14.2. Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen des Reisevertrages hat nicht die Unwirksamkeit des gesamten Reisevertrages zur Folge. Das gleiche gilt für die vorliegenden Reisebedingungen.

14.3. Im Fall von Streitigkeiten kann statt eines Gerichtsverfahrens ein Verfahren vor einem Schiedsgericht stattfinden. Möglich ist auch ein Verfahren über die Online-Streitbeilegungsplattform der EU.
https://ec.europa.eu/consumers/odr/main/index.cfm?event=main.home.show&lng =DE)

 

Stand September 2018


New Perspectives Travel
Agathe Elers und Ben Elers GbR
Rubensstrasse 50
12159 Berlin

Tel: +49 (0) 30 40792791
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Web: www.new-perspectives-travel.com

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